Roman um den Bau der ersten Berliner U-Bahn
Horst Bosetzky
Gebunden mit Schutzumschlag, 336 Seiten
Um 1900 ist Berlin eine rasant wachsende, prosperierende Industriemetropole. Der beliebte Romanautor Horst Bosetzky erzählt die Geschichte zweier befreundeter Männer, die seit jeher die Leidenschaft für elektrisch angetriebene Hoch- und U-Bahnen teilen, aber zu Feinden werden, als der eine bei dem hochangesehenen Industrieunternehmen Siemens & Halske eine Anstellung als Ingenieur findet, es dem anderen aber nicht gelingt, beruflich Fuß zu fassen. Sein fortwährender Misserfolg führt ihn schließlich zu einer letzten Verzweiflungstat: Er bereitet einen Sabotageakt auf die Hochbahn vor, den Inbegriff der eigenen Misere. Doch alles kommt anders als geplant …